Mittwoch, 13. Januar 2021

Ein Fall für Kommissarin Katja Kampp
50 Ratekrimis

 

Ein Mord in einem verschlossenen Raum, ein tückisch arrangierter Unfall, ein vergifteter Drink – in jedem Fall ein Fall für Kommissarin Katja Kampp von der SOKO RUHR. Mit messerscharfer Kombinationsgabe und einer gehörigen Portion Menschenkenntnis ermittelt die clevere Kriminalistin innerhalb kürzester Zeit, wer der Täter ist.





Dabei ist der Leser bei diesen fünfzig Ratekrimis von H.P. Karr immer auf Augenhöhe mit der ebenso charmanten wie smarten Ermittlerin. Gemeinsam mit ihr kann er den Tätern auf Spur kommen. Denn in jeder Story gibt es mindestens einen Hinweis, der den Täter überführt. Ist es ein falsches Alibi, eine dreiste Lüge oder ganz ein dummer Fehler im Mordplan?
Katja Kampp löst den Fall auf jeden Fall – Sie auch?

H.P. Karr
Ein Fall für Kommissarin Katja Kampp
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Der Autor
H.P. Karr lebt seit 1960 im Ruhrgebiet und ist Experte für alles, was mit Krimis zu tun hat. Er schrieb  rund ein Dutzend Thriller und Cozys und gibt die erfolgeichen Kurzkrimisammlungen »Mord nach Rezept« heraus.  Bei  seinen Krimirätseln kann jeder Leser und jede Leserin auf Augenhöhe mit den Ermittlern den Fall lösen. Stets spannend und immer mörderisch unterhaltsam.


Donnerstag, 24. Dezember 2020

Zoe Beck: Paradise City

Dystopie Deutschland. Irgendwann in der näheren Zukunft ist das Land fast entvölkert, regiert wird aus dem der Megacity im Rhein-Main–Gebiet. D as Leben wird weitgehend von Algorithmen gesteuert. Hier lebt und arbeitet Liina, Rechercheurin für eines der letzten nichtstaatlichen Nachrichtenportale abseits der systemtreuen "Wahrheitspresse". Statt zu der brisanten Story, die sie eigentlich übernehmen sollte, schickt man sie zu einer banalen Sache in die Uckermark. Doch dann häufen sich die Todesfälle bei denen, die mit der ursprünglichen Geschichte zu tun hatten. Zufall? Nein, natürlich nicht.
Ihre eigenen Ermittlungen bringen Liina auf die Spuren eines Komplottes, das nicht nur ihr Leben bedroht. "Paradise City" funktioniert nicht nur als hochklassiger Thriller – allein deshalb ist er in der deutschen Krimilandschaft schon bemerkenswert.
Der Roman ist auch eine düstere, faktengetriebene Vision der Zukunft, die uns alle möglicherweise erwartet. Dieses dystopische Bild in aller Akribie und Konsequenz zu entwerfen, das gelingt Zoe Beck in einer einzigartigen Qualität. Und dadurch wird das Gesamtpaket einer der besten Krimis des Jahres 2020.


Zoe Beck:
Paradise City
Originalausgabe
Berlin: Suhrkamp, 2020
280 Seiten

Mittwoch, 9. Dezember 2020

Kurzkrimi zum Advent - gelesen von Kathrin Heinrichs

++Update++ Die Criminale  Iserlohn 2021 ist abgesagt. Beziehungsweise: verschoben. Sie soll 2022 in Iserlohn stattfinden

Es ist soweit.
Iserlohn erwartet die  CRIMINALE, das Jahrestreffen der Autorengruppe "Das Syndikat"  im April 2021.
Namhafte nationale und internationale Autorinnen und Autoren entdecken die Stadt Iserlohn. Neben Preisverleihungen im Parktheater Iserlohn steigt die Spannung an ungewöhnlichen (Tat)orten. Krimi-Lesungen der besonderen Art, mal spritzig, witzig oder Atem anhaltend, kribbelig.

Sonntag, 6. Dezember 2020

Sebastian Fitzek:
Der Augensammler

Ein Thriller, der mit uns Lesern spielt: Warum beginnt er mit dem Epilog und dann mit Kapitel 87? Warum laufen die Seitenzahlen rückwärts?
Sebastian Fitzek hat es wirklich raus, wie man die Leser fesselt - nicht nur mit solchen Gimmicks sondern auch mit einer absolut temporeichen. spannenden Geschichte:

Warum geht es also?

Alexander Zorbach will eigentlich nur mit seinem Sohn Julian ein paar Spielsachen abgeben - im Kinderhospiz. Er hat den Jungen nur für ein paar Stunden - seine Ehe ist kaputt, er kann mit den esoterischen Anwandlungen seiner Ex-Frau Nicci nichts mehr anfangen. Das klingt, als ob Zorbach mit sich selber im reinen sei - aber nein, ist er nicht: Früher war mal Polizist mit Sonderausbildung als Unterhändler, also einer, der Selbstmörder von Brücken und Hochhäusern gequatscht hat. Bis er dann einmal, ein einziges Mal, bei einer Frau, die mit einem entführten Baby auf einer Brücke stand, einen Fehler gemacht hat. Und die Frau erschossen hat, um das Kind zu retten.

Code A Null sieben AS4

Was kam, war der Absturz, und jetzt ist er kein Polizist mehr, sondern Polizeireporter, einer der besten Bluthunde Berlins.
Und seine aktuelle Story ist die des Augensammlers, eines gestörten Serienkillers, der Mütter tötet, ihre Kinder entführt und den Angehörigen und der Polizei so etwas ein Ultimatum setzt, um die Kinder zu retten - und die er tötet, wenn man es nicht schafft.
Bisher hat man es dreimal nicht geschafft. Drei Frauen, drei Kinder sind gestorben, und jetzt, als Zorbach nur kurz zum Wagen zurückgeht, um sein Portemonnee zu suchen, hört er im Polizeifunk eine neue Meldung über ein A Null sieben mit dem Zusatz AS4.
Er weiß: A Null sieben ist der Code für ein Gewaltverbrechen. AS 4 ist die interne Zählung der Polizei für die Opfer des Augensammlers.

Zorbach rast sofort los, zum Tatort - und ist ebenso wie Kommissar Philipp Stoya, überrascht, dass er der erste Reporter vor Ort ist. Woher er von der Tat erfahren habe, will Stoya wissen. Denn diesmal haben sie die Meldung *nicht* über den Polizeifunk gegeben. Zorbach wird heißt und kalt. Was hat er denn da vorhin gehört... und dann zieht muss er erfahren, dass die Polizei am Tatort des vierten Opfers des Augensammlers ein wichtiges Indiz gefunden hat. Sein Portemonnee...

Thriller-Spannung at it's best

Und das ist erst der Auftakt, die ersten 30 Seiten (pardon: die letzten!!) dieses rasanten Thrillers von Sebastian Fitzek, der mit so vielen Überraschungen aufwartet, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann. Denn Fitzek hat den Cliffhanger zum Stilprinzip gemacht - die kurzen Kapitel, die immer mit einem Überraschungseffekt, einer unerwarteten Wendung enden. Und damit zum Weiterlesen zwingen.
DER AUGENSAMMLER ist reinstes Spannungskino, bei dem es einem auch am heißesten Strand eiskalt den Rücken herunterläuft.
(Reinhard Jahn WDR5 Mordsberatung)
 

Sebastian Fitzek
Der Augensammler

München: Droemer
Hardcover, 2010








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H.P. Karr präsentiert
Mord nach Rezept - Band 10: Die Retro-Edition - mit zwei Dutzend Krimis zurück in die Achtziger


Die Achtziger – das waren die Jahre, als man noch überall rauchen durfte, der Marlboro-Mann und der Camel-Tramp im Kino Werbung machten und die Hollywood-Hits »Dirty Dancing«, »Shining« und »Zurück in die Zukunft« hießen. Zum Telefonieren benutzte man Festnetztelefone, und wenn man unterwegs war, musste man sich zum Anrufen eine Telefonzelle suchen – das waren gelbe Kabinen mit einem Münztelefon und einem gestohlenen Telefonbuch.

Zwei Dutzend clevere Kriminalstorys aus der guten alten Zeit – als im Fernsehen immer dienstags »Dallas« lief und freitags »Derrick« ermittelte. Die Hits des Jahrzehntes waren »Take On Me« von a-ha , Nena mit »99 Luftballons« und natürlich »Jeanny« von Falco. Wie immer zu Ihrem Vergnügen ausgesucht und zusammengestellt von Krimikenner H.P. Karr.



Freitag, 20. November 2020

Die besten Katastrophenfilme (bis 1998)

  •  1935 Der Untergang von Pompeji / Ernest B. Schoedsack
  • 1952 Die Feuerspringer von Montana / Jospeh M. Newman
  • 1953 Der Untergang der Titanic / Jean Negulesco
  • 1955 Der große Regen / Jean Negulesco
  • 1969 Airport / George Seaton
  • 1972 Die Höllenfahrt der Poseidon / Ronald Neame
  • 1974 Erdbeben / Mark Robson
  • 1974 Flammendes Inferno / John Guillermin
  • 1974 Giganten am Himmel / Jack Smight
  • 1975 Die Hindenburg / Robert Wise
  • 1976 Verschollen im Bermuda-Dreieck / Jerry Jameson
  • 1976 Die Flut bricht los / Earl Bellamy
  • 1977 Horizont in Flammen / Earl Bellamy
  • 1977 Tödliche Fracht / Stuart Hagman
  • 1977 Todesflug / David Lowell Rich
  • 1978 Feuer aus de All / Jerry Jameson
  • 1979 Airport 80 - Die Concorde / David Lowell Rich
  • 1979 Meteor / Ronald Neame
  • 1996 Twister / Jan de Bont
  • 1997 Dante's Peak / Roger Donaldson
  • 1997 Vulcano / Mick Jackson
  • 1997 Titanic / James Cameron
  • 1998 Armageddon / Michael Bay


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Die Achtziger – das waren die Jahre, als man noch überall rauchen durfte, der Marlboro-Mann und der Camel-Tramp im Kino Werbung machten und die Hollywood-Hits »Dirty Dancing«, »Shining« und »Zurück in die Zukunft« hießen. Zum Telefonieren benutzte man Festnetztelefone, und wenn man unterwegs war, musste man sich zum Anrufen eine Telefonzelle suchen – das waren gelbe Kabinen mit einem Münztelefon und einem gestohlenen Telefonbuch.

Zwei Dutzend clevere Kriminalstorys aus der guten alten Zeit – als im Fernsehen immer dienstags »Dallas« lief und freitags »Derrick« ermittelte. Die Hits des Jahrzehntes waren »Take On Me« von a-ha , Nena mit »99 Luftballons« und natürlich »Jeanny« von Falco. Wie immer zu Ihrem Vergnügen ausgesucht und zusammengestellt von Krimikenner H.P. Karr.

Samstag, 14. November 2020

Ein Fall für Kommissar Luchs

Schwerer Raub

Von John Miller

Kommissar Luchs betrat mit seiner Kollegin Vicky Kant den Lift des Business-Centers. Drei Anzugträger standen schon in der Kabine, und als Luchs und seine Kollegin eintraten, piepte ein Warnsignal los. Einer der Anzugträger deutete auf ein Schild: »Maximale Last vier Personen!« Die beiden Kommissare nahmen die Treppe. Das Büro von »Schildlein-Bau« war in der fünften Etage. Schildleins schlüsselfertige Reihenhäuser waren der Renner auf dem Immobilienmarkt.
   »Man hat mich und meine Susi gestern Abend gekidnappt und beraubt«, erklärte Leo Schildlein. Er tätschelte seiner Sekretärin die Schulter.
   Susi war ein Blondgeschöpf der Luxusklasse und sicher nicht nur für Schreibarbeiten angestellt. »Leo und ich waren gegen 23 Uhr noch im Büro«, sagte sie. »Plötzlich stürzten drei maskierte und bewaffnete Männer herein ...«
   Schildlein fuhr fort: »Ich habe ihnen Geld angeboten, alles, was in meinem Tresor war. Das Ding ist komplett aus Stahl, 80 Kilo schwer und mit einem Zeitschloss versehen, das erst morgens um acht Uhr aufgeht. Und was soll ich sagen - die Kerle haben mich, meine Susi und meinen Tresor einfach mitgenommen. Wir sind gemeinsam im Lift in die Tiefgarage hinuntergefahren. Mit ihrem Van ging's raus in eine Fabrikhalle - da haben wir dann gewartet, bis das Zeitschloss aufging und ich den Tresor öffnen konnte. Sie nahmen sich die fast hunderttausend Euro, die drin waren, und setzten dann mich und meine Susi aus.«
   »Nette Beute!«, sagte Luchs. »Sind Sie gegen Raub versichert?«
   »Sie behaupten doch nicht, dass wir uns die Entführung nur ausgedacht haben?« Schildlein schnappte nach Luft. »Sie gehen jetzt wohl besser!«
   Gleich darauf steuerten Luchs und seine Kollegin den Lift an. Plötzlich stoppte Luchs. »Wir müssen noch mal zurück«, sagte er.
   Dann schnappten bei Schildlein Handschellen. »Sie haben behauptet, die drei Räuber seien mit Ihnen, Ihrer Susi und einem 80 Kilo schweren Safe im Lift in die Tiefgarage hinuntergefahren«, sagte der Kommissar. »Eine glatte Lüge - denn der Lift blockiert, sobald mehr als vier Personen in der Kabine sind.«
   Vicky Kant wandte sich an Susi. »Soll ich Ihnen auch Handschellen anlegen? Oder wollen Sie sich Ihre Aussage über das, was hier gestern passiert ist, noch mal durch den Kopf gehen lassen?«
Susi schluckte. »Okay. Keine Handschellen, ja?«
   
 

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Die Achtziger – das waren die Jahre, als man noch überall rauchen durfte, der Marlboro-Mann und der Camel-Tramp im Kino Werbung machten und die Hollywood-Hits »Dirty Dancing«, »Shining« und »Zurück in die Zukunft« hießen. Zum Telefonieren benutzte man Festnetztelefone, und wenn man unterwegs war, musste man sich zum Anrufen eine Telefonzelle suchen – das waren gelbe Kabinen mit einem Münztelefon und einem gestohlenen Telefonbuch.

Zwei Dutzend clevere Kriminalstorys aus der guten alten Zeit – als im Fernsehen immer dienstags »Dallas« lief und freitags »Derrick« ermittelte. Die Hits des Jahrzehntes waren »Take On Me« von a-ha , Nena mit »99 Luftballons« und natürlich »Jeanny« von Falco. Wie immer zu Ihrem Vergnügen ausgesucht und zusammengestellt von Krimikenner H.P. Karr.



John Miller:
Schwerer Fall von Raub /
Schwerer Raub
Erschienen in
Badische neueste Nachrichtren
46/2020 14.11.2020
© by author / Reinhard Jahn
Weiterverbreitung nur mit Genehmigung


Freitag, 6. November 2020

The stone of death

 US-Englisch:

The stone of death

By John Miller

Inspector Carter investigated the case of the murdered Royal Navy Lieutenant Commander Michael Shark. After his retirement, the gnarled seventy-year-old had retired to his little house in the suburbs to dedicate himself to growing roses. He was also engaged in cataloguing his collection of pebbles and stones, which he had brought back from his missions from the coasts of the world.
Now Michael Shark was dead. Neighbors had last seen him in the garden on Monday. On Tuesday and Wednesday, when he didn't bring in his daily newspaper, they had now checked on Thursday. Neighbor Daniel Merriman had entered Shark's house with the key that Shark had left under a flowerpot next to the front door for emergencies. 

He was accompanied by Tony Winterbottom, Shark's neighbor on the other side. In the house, the two found Michael Shark in the living room, beaten to death with a pebble the size of a fist, which according to the sticker he had brought back from the Shetland Islands. The time of the crime was limited by the coroner to the Tuesday of the current week.
"When I met him Monday night at the garden fence, he said that his nephew Donald wanted to visit him," testified neighbor Merriman.
It was no secret that Shark had not gotten along with Donald. "He thought he was a failure," said neighbor Winterbottom. "And I remember seeing Donald outside Shark's house on Tuesday afternoon.
"I wanted to go to Uncle Michael, but I guess I wasn't there," said the nephew during the interview. "The curtains were drawn and the current daily newspaper was still on the doormat. So I left again."
"Did you know the hiding place of the house key?" Carter asked.
"The hiding place under the flowerpot?" said Donald. "Everybody knew about it. So any neighbor could have gotten into the house. And the stone from Uncle Michael's collection was the perfect murder weapon."
"Yes, Shark was proud of his stone collection," said Daniel Merriman. Tony Winterbottom nodded. "But he only ever talked about it, he never showed it to us. He kept it in an old cupboard in the living room."
This made it clear to Carter who had murdered Shark.

Solution:
Nephew Donald was the culprit. He knew that his uncle had been beaten to death with a stone from his collection, even though he had allegedly not even been in the house on Tuesday. 


Britisches Englisch

The stone of death

By John Miller

Inspector Carter investigated the case of the murdered Royal Navy Lieutenant Commander Michael Shark. After his retirement, the gnarled seventy-year-old had retired to his little house in the suburbs to devote himself to growing roses. He was also engaged in cataloguing his collection of pebbles and stones, which he had brought back from his missions on the world's coasts.
Now Michael Shark was dead. Neighbours had last seen him in the garden on Monday. When he then failed to fetch his daily newspaper on Tuesday and Wednesday, they had now checked on Thursday. Neighbour Daniel Merriman had entered Shark's house with the key that Shark had left under a flower pot next to the front door for emergencies. He was accompanied by Tony Dearborn, Shark's neighbour on the other side. In the house, the two found Michael Shark in the living room, beaten to death with a pebble the size of a fist, which according to the sticker he had brought back from the Shetland Islands. The time of the crime was limited by the coroner to the Tuesday of the current week.
"When I met him at the garden fence on Monday evening, he said that his nephew Donald wanted to visit him," neighbour Merriman testified.
It was no secret that Shark had not gotten along with Donald. "He thought he was a failure," said neighbour Dearborn. "And I remember seeing Donald outside Shark's house on Tuesday afternoon."
"I went to see Uncle Michael, but I guess he wasn't there," said the nephew in the interview. "The curtains were drawn, and the current daily paper was still on the doormat. So I left again."
"Did you know where the house key was hidden?" asked Carter.
"The hiding place under the flowerpot?" said Donald. "Everyone knew that. Any neighbour could have got into the house with it. And the stone from Uncle Michael's collection was the perfect murder weapon."
"Yes, Shark was proud of his stone collection," said Daniel Merriman. Tony Dearborn nodded. "But he only ever talked about it, he never showed it to us. He kept it in an old cupboard in the living room."
This made it clear to Carter who killed Shark.

Solution:
Nephew Donald was the killer. He knew that his uncle had been beaten to death with a stone from his collection, even though he had allegedly not been in the house on Tuesday.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)


Deutsche Fassung

Der Stein des Todes

Von John Miller

Inspektor Carter ermittelte im Fall des ermordeten Kapitänleutnant der Royal Navy, Michael Shark. Der knorrige Siebzigjährige hatte sich nach seiner Pensionierung in seinem Häuschen im Vorort zur Ruhe gesetzt, um sich hier dem Züchten von Rosen zu widmen. Außerdem beschäftigte er sich mit der Katalogisierung seiner Sammlung von Kieseln und Steinen, die er von seinen Einsätzen an den Küsten der Welt mitgebracht hatte.
Jetzt war Michael Shark tot. Nachbarn hatten ihn zuletzt am Montag im Garten gesehen. Als er dann am Dienstag und am Mittwoch seine Tageszeitung nicht mehr hereinholte, hatte man jetzt am Donnerstag nachgesehen. Nachbar Daniel Merriman hatte Sharks Haus mit dem Schlüssel betreten, den Shark für Notfälle unter einem Blumentopf neben der Haustür deponiert hatte. Begleitet hatte ihn dabei Tony Dearborn, Sharks Nachbar zur anderen Seite. Im Haus fanden die beiden Michael Shark im Wohnzimmer, erschlagen mit einem faustgroßen Kieselstein, den er laut Aufkleber von den Shetland-Inseln mitgebracht hatte. Die Tatzeit schränkte der Rechtsmediziner auf den Dienstag der aktuellen Woche ein.
»Als ich ihn Montagabend am Gartenzaun traf, sagte er, dass sein Neffe Donald ihn besuchen wollte«, sagte Nachbar Merriman aus.
Dass Shark sich mit Donald nicht verstanden hatte, war kein Geheimnis. »Er hielt ihn für einen Versager«, sagte Nachbar Dearborn. »Und ich erinnere mich, dass ich Donald am Dienstagnachmittag vor Sharks Haus gesehen habe.«
»Ich wollte zu Onkel Michael, aber der war wohl nicht da«, sagte der Neffe in der Befragung. »Die Vorhänge waren zugezogen, und die aktuelle Tageszeitung lag noch auf der Fußmatte. Also bin ich wieder gegangen.«
»Kannten Sie das Versteck des Hausschlüssels?«, fragte Carter.
»Das Versteck unter dem Blumentopf?«, sagte Donald. »Das kannte jeder. Damit kann jeder Nachbar ins Haus gelangt sein. Und der Stein aus Onkel Michaels Sammlung bot sich dann ja geradezu als Mordwaffe an.«
»Ja, auf seine Steinsammlung war Shark stolz!«, sagte Daniel Merriman. Tony Dearborn nickte. »Aber er erzählte immer nur davon, gezeigt hat er sie uns nie. Aufbewahrt hat er sie in einem alten Schrank im Wohnzimmer.«
Damit war für Carter klar, wer Shark ermordet hatte.

Lösung:
Neffe Donald war der Täter. Er wusste, dass sein Onkel mit einem Stein aus seiner Sammlung erschlagen worden war, obwohl er doch am Dienstag angeblich gar nicht im Haus gewesen war.


John Miller:
The st
one of death
© by author / R.Jahn
Translated be DeepL