Samstag, 18. Dezember 2021

Western

William R. Cox: Der gefährlichste Mann in Tombstone (The gunsharp), Deutsch von Walter Brumm, München : Heyne Western TB 2165 (1968) 159 Seiten

laut DNB nachgedruckt als
Rastatt: Pabel-Verlag, Star-Western Nr 207., Der gefährliche Mann in Tombstone / 1976 66 Seiten

 

 

 

 

 

 


William Robert Cox (1901 – 1988) war laut US-Wikipedia ein produktiver Western und Krimi-Autor, im Bereich der Taschenbücher und Pulps. Er schrieb unter mindestens sechs Pseudonymen: Willard d'Arcy, Mike Frederic, John Parkhill, Joel Reeve, Roger G. Spellman und Jonas Ward

 

Samstag, 20. November 2021

Die wichtigsten Filme mit Henry Fonda

Henry Fonda (1905 - 1982) galt als der "edelste aller Westenrhelden". In zahlreichen Filmen - zumeist Western - verkörperte er stets den aufrechten, integeren Amerikaner. Seine Kinder Peter Fonda (*1939) und Jane Fonda (*1937) setzten die schauspielerische Familientradition ebenso fort wie seine Enkelin Bridget Fonda.

Jahr / deutscher Titel / Regie
1936 Gehetzt / Fritz Lang
1939 Jesse James, Mann ohne Gesetz / Henry King
1939 Der junge Mr. Lincoln / John Ford
1939 Trommeln am Mohawk / John Ford
1940 Früchte des Zorns / John Ford
1942 Ritt zum Ox-Bow / William Wellman
1946 Faustrecht der Prärie / John Ford
1948 Bis zum letzten Mann / John Ford
1956 Krieg und Frieden / King Vidor
1957 Die zwölf Geschworenen / Sidney Lumet
1959 Warlock / Edward Dmytryk
1968 Spiel mir das Lied vom Tod / Sergio Leone
1981 Am goldenen See / Mark Rydell

 

 

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Donnerstag, 5. August 2021

Mord nach Rezept - Band 8

H. P. Karr:

Unkraut vergeht nicht


Jacoby fluchte, weil er mit dem Unkraut zwischen den Hortensien und den Rosen einfach nicht fertigwurde. Seit einer halben Stunde zupfte und jätete er jetzt schon. Sein Kreuz schmerzte. Sein Nacken brannte. Man war eben nicht mehr der Jüngste.
»Zähes Zeug, was?«
Wenn Jacoby etwas nicht gebrauchen konnte, dann war es ein Kommentar von Römer. Sein Gartennachbar stand am Zaun, in adretter Pflanzschürze und mit einem schicken Strohhut auf dem Kopf, als ginge es hier um ein Casting für Germany's Next Top-Gärtner. Am liebsten hätte Jacoby mit seiner Hacke auf Römers Füße eingehackt, auf die er aus seiner Hocke vorm Rosenbeet starrte.
»Unkraut eben!«, brummte Jacoby stattdessen. Er war ein schwerfälliger, untersetzter Mann, Ende vierzig. Vor einem halben Jahr hatte er die Immobilie neben Römer gekauft: freistehendes Einfamilienhaus mit hundertfünfzig Quadratmetern Wohnfläche und knapp fünfhundert Quadratmetern Garten. Ein Traum. Wäre da nicht die Nachbarschaft. Bis jetzt hatte Jacoby es immer geschafft, rechtzeitig im Haus zu verschwinden, wenn Römer in seinem Gärtner-Outfit drüben auftauchte, um zu säen, zu jäten, zu mähen.
»Kommst du, Liebling?« Römers Frau hatte den Kaffeetisch auf der Terrasse gedeckt. Jacoby drehte die Augen nach oben. Römer streckte ihm die Hand entgegen. »Römer! Zeit, dass wir uns kennenlernen.«
Jacoby überwand sich. »Jacoby. Auf gute Nachbarschaft!«
Römer machte eine großzügige Geste. »Dann kommen Sie doch am besten gleich mit Ihrer Frau auf eine Tasse Kaffee herüber.«


Claudia kam aus dem Bad. Die Nachtcreme glänzte auf ihrem Gesicht. Römer machte die Augen zu.
»Seltsame Leute, diese Jacobys«, sagte Claudia und ließ sich ins Bett fallen. Römer tat weiter so, als ob er schliefe, obwohl er wusste, dass das Claudia nicht daran hindern würde, weiter auf ihn einzureden. Wahrscheinlich redete sie auch auf ihn ein, wenn er gar nicht da war.
»Was sie an diesem alten Kerl findet, frage ich mich«, murmelte Claudia. »Die beiden sind doch mindestens zwanzig Jahre auseinander.« Sie machte das Licht aus und seufzte. »Na ja, wo Liebe hinfällt.«
Das fragte sich Römer inzwischen manchmal auch – und vor allem fragte er sich, wo die Liebe hinging, wenn sie starb.

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Samstag, 31. Juli 2021

Künstlernamen von Hollywood-Stars

Künstlernamen von Hollywood-Stars  

Vincent Leonard Price (1911 - 1993) bekannt als Vincent Price
Béla Ferenc Dezsõ Blaskó (1882 - 1956)  bekannt als Bela Lugosi
Donald Wayne (*1949) besser bekannt als Don Johnson
Lino Borrini (1919 - 1987) besser bekannt  Lino Ventura
Maurice Micklewhite (*1933) besser bekannt  Michael Caine
Alec Guinness de Cuffe (1914 - 2000) besser bekannt  Alec Guinness
Lucy Johnson  (1922 - 1990) besser bekannt  Ava Gardner
Ruby Stevens  (1907 - 1990) besser bekannt  Barbara Stanwyck
Carlos Irwin Estevez  (* 1965) besser bekannt  Charlie Sheen
Christian Hawkins (*1969) besser bekannt  Christian Slater

Donnerstag, 29. Juli 2021

 Vollbart mit Folgen

  Von Michael Rolandt

 Hubert war ein ‚junger Mann und als Kunststudent, der er war, fühlte er sich verpflichtet, seinem Äußeren ein seiner Beschäftigung entsprechendes Aussehen zu geben. Kurz gesagt, Hubert ließ sich einen Bart wachsen. Ein  schöner, dichter Vollbart zierte schon nach wenigen Wochen sein Gesicht und verlieh ihm, wie er sich vor dem Spiegel eingestand, etwas vom dem Flair und der Ausstrahlung, die man seiner Meinung nach von einem künstlerisch Schaffenden erwartete.
  Stolz bestieg er am Ende der Semesterferien den Bus zur Universität, um einen Kommilitonen die Lockenpracht unter seinen Kinn vorzuführen.
  Der Bus war vollbesetzt, so dass Hubert neben der Tür stehen bleiben musste. Zufrieden bemerkt er, wie sich die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste allgemein seinen Bart zuwandte.
  Auf einmal erhob sich ein älterer Herr von seinem Sitzplatz, tippte Hubert auf die Schulter und sagte: »Bitte, setzen Sie sich doch, Opa!«
  Ein junges Mädchen kicherte, zwei ältere Damen steckten tuschelnd die Köpfe zusammen und Hubert spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht schoss. Er war auf dem besten Wege, sich lächerlich zu machen. Und die ganze Vorfreude über das Erstaunen, das sein Vollbart bei seinen Mitstudenten auslösen würde, verflog wie Staub im Wind.
  »Sie brauchen sich nicht zu genieren, Opa!«, forderte ihn der ältere Herr nun noch einmal auf. »Nehmen Sie ruhig Platz. Ich kann bis zur nächsten Haltestelle stehen!«
  »Aber natürlich, gern!« Hubert lächelte, doch durch den dichten Bart konnte leider niemand sein Lächeln sehen. Hubert setzte sich. »Außerordentlich freundlich von Ihnen, vielen Dank.« Hubert griff in die Hosentasche und holte eine Mark heraus. Er drückte sie dem älteren Herrn etwas in die Hand. »Hier, damit du dir ein Eis kaufen kannst, mein Junge!«

 

 

Ein Mord in einem verschlossenen Raum, ein tückisch arrangierter Unfall, ein vergifteter Drink – in jedem Fall ein Fall für Kommissarin Katja Kampp von der SOKO RUHR. Mit messerscharfer Kombinationsgabe und einer gehörigen Portion Menschenkenntnis ermittelt die clevere Kriminalistin innerhalb kürzester Zeit, wer der Täter ist.





Dabei ist der Leser bei diesen fünfzig Ratekrimis von H.P. Karr immer auf Augenhöhe mit der ebenso charmanten wie smarten Ermittlerin. Gemeinsam mit ihr kann er den Tätern auf Spur kommen. Denn in jeder Story gibt es mindestens einen Hinweis, der den Täter überführt. Ist es ein falsches Alibi, eine dreiste Lüge oder ganz ein dummer Fehler im Mordplan?
Katja Kampp löst den Fall auf jeden Fall – Sie auch?

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Nur eine kurze Begegnung

Nur eine kurze Begegnung

Von Richard Janssen

In der Nacht war ein Gewitter über der Stadt niedergegangen. Als ich am Morgen zur Arbeit ging, schimmerten die Gehsteige und die Blätter der Chausseebäume noch matt in der Feuchtigkeit des nächtlichen Regens. Ich genoß die Kühle der Morgenstunde. Das würde bestimmt wieder ein schöner warmer Sommertag werden!
   Als ich die Straße überqueren wollte, stutzte ich plötzlich. Was war denn das? Ein kleines Wesen, das beinahe wie ein Wollknäuel auf vier Beinen aussah, tappte unbeholfen auf der verkehrsreichen Fahrbahn dahin, und nur ein Wunder schien es bisher vor den Rädern der vorüberbrausenden Autos bewahrt zu haben.
   Der kleine herrenlose Hund hatte sich wohl während einer Entdeckungsreise verlaufen und stand nun hilflos mitten auf dem Asphalt, weil er offensichtlich nicht wusste, wie er den vorüberbrausenden Chaos aus Autos, Motorrädern und Fußgängern entkommen sollte.
   Behutsam nahm ich den kleinen Kerl auf den Arm. Das Hündchen fühlte sich offenbar dort sehr wohl, denn es rollte sich zusammen, leckte dankbar meine Hand und schaute mich aus großen braunen Augen an.
   In diesem Augenblick schlossen wir beide Freundschaft, Dickerchen und ich. Ich nahm den kleinen Foxterrier, denn dieser Rasse konnte man Dickerchen zum größten Teil zurechnen, mit in meine Wohnung, und als habe er schon jahrelang dort gewohnt, belegte er sofort einen der Sessel im Wohnzimmer mit Beschlag. Ich machte ihm etwas zu Fressen und versicherte mich seiner ewigen Dankbarkeit, indem ich ihm auch noch am nächsten Tag einen Knochen aus Gummi kaufte, mit dem er spielen konnte.
   Während ich tagsüber arbeitete, blieb Dickerchen daheim und hütete das Haus. Kam ich abends nach Hause, empfing er mich mit fröhlichen Gebell und tobte solange um meine Füße herum, bis ich mich hinabbeugte und mit ihm spielte.
   Doch leider dauerte unser kleines Glück nicht lange. Der Hausbesitzer hatte von Dickerchen erfahren und er verlangte, das Dickerchen aus dem Haus geschafft würde. Jeder Versuch, eine andere Einigung zu seriellen war zwecklos.
   Schweren Herzens versuchte ich alles, um ein neues Heim für Dickerchen zu finden. Nach einiger Zeit fand ich schließlich eine entfernte Cousine, die auf einen Bauernhof lebte und die Sich bereit erklärte, Dickerchen bei sich aufzunehmen.
   Es war inzwischen Herbst geworden, und als ich Dickerchen an die Leine nahm, um ihn hinaus aufs Land zu bringen, wuchsen schon die Heckenrosen über die Zaungitter. Dickerchen schien zu spüren, dass etwas nicht in Ordnung war, denn er trottete traurig neben mir her, ohne wie gewöhnlich ungeduldig an der Leine zu zerren.
   Es war Abend geworden, als ich mit ihm bei meiner Cousine eintraf. Als ich die beiden nach einer kurzen Pause wieder verließ, musste Dickerchen mit der Leine am Tischbein festgebunden werden, weil er dauernd versuchte, mir nachzulaufen.
   Er tat mir schrecklich leid, der kleine Bursche, wie er da auf dem Küchenboden saß und leise winselte, weil ihn die Leine festhielt, als ich zur Tür hinausging. Doch es gab keine andere Lösung.
   Das alles geschah vor beinahe einem Jahr. Ich habe Dickerchen seitdem nie wiedergesehen, doch aus den Anrufen meiner Cousine weiß ich, dass es ihm gut geht. Oft habe ich mit den Gedanken gespielt, einmal hinauszufahren und nach ihm zu sehen, doch dann bin ich immer wieder daheimgeblieben.

 

Ein Mord in einem verschlossenen Raum, ein tückisch arrangierter Unfall, ein vergifteter Drink – in jedem Fall ein Fall für Kommissarin Katja Kampp von der SOKO RUHR. Mit messerscharfer Kombinationsgabe und einer gehörigen Portion Menschenkenntnis ermittelt die clevere Kriminalistin innerhalb kürzester Zeit, wer der Täter ist.




Dabei ist der Leser bei diesen fünfzig Ratekrimis von H.P. Karr immer auf Augenhöhe mit der ebenso charmanten wie smarten Ermittlerin. Gemeinsam mit ihr kann er den Tätern auf Spur kommen. Denn in jeder Story gibt es mindestens einen Hinweis, der den Täter überführt. Ist es ein falsches Alibi, eine dreiste Lüge oder ganz ein dummer Fehler im Mordplan?
Katja Kampp löst den Fall auf jeden Fall – Sie auch?

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Richard Janssen:
Nur eine kurze Begegnung / Dickerchen
© by author / R.Jahn
Published by krimiladen.blogspot.com
7/2021
Verbreitung nur mit Genehmigung

Dienstag, 27. Juli 2021

Frühstück

 Frühstück

Von Richard Janssen

»Ich habe«, sagte Frau Neumann am Frühstückstisch, »bei Grotemanns im Schaufenster ein herrliches Service gesehen. Findest du nicht auch, dass wir wieder einmal neues Geschirr brauchten, Willi?«
   Herr Neumann lugte angriffslustig über den Rand seiner Morgenzeitung und fixierte sein Eheweib mit einem strengen Blick.
   »Nein, Hermine!«, sagte er nach einer Weile. »Ich finde nicht, dass wir neues Geschirr brauchen.«
   »Und warum nicht?«, wollte sie wissen. Es klimperte, als sie mit dem Teelöffel ihren Kaffee umrührte. »Schließlich benutzen wir dieses Geschirr schon seit fünf Jahren und mittlerweile ist das Dekor unmodern geworden!«
   »Kannst du mir vielleicht sagen, liebe Hermine, wozu ein Service dient?«, wollte Herr Neumann nun mit sanfter Ironie wissen.
   »Nun, man isst von den Tellern, trinkt aus den Tassen und …«
   »Und ist für irgendeine dieser Funktionen das Dekor des Service von Bedeutung?«, unterbrach Herr Neumann seine Frau. Er sah sie mit einem triumphierenden Blick an.
   »Nein!«, musste sie gestehen.
   »Genau«, sagte er. »Es ist egal, ob der Teller, von dem man seinen Sauerbraten isst, mit Blümchen bemalt ist, ob er einen goldenen Rand hat und ob der geriffelt oder glatt ist. Deshalb brauchen wir kein neues Service!«
   Tiefes Schweigen breitete sich am Tisch aus und das Frühstück nahm seinen Fortgang. Frau Neumann biss in ihr Honigbrötchen und trank einen Schluck Kaffee. Herr Neumann blätterte den Sportteil der Zeitung auf und widmete sich der Bundesligatabelle.
   »Willi«, meldete sich Frau Neumann nach einigen Minuten wieder zaghaft zu Wort. »Ich glaube, wir brauchen doch ein neues Service.«
   »Und warum, meine Liebe?«, erkundigte er sich, ohne den Blick von der Zeitung zu heben.
   »Nun, wenn nun plötzlich ein Stück von diesem Service kaputtgeht und sich bei uns gerade Besuch angesagt hat! Kannst du dir vorstellen, wie peinlich es wäre, ein unvollständiges Service aufzudecken?«
   »Das sehe ich ein!«, erwiderte Herr Neumann mit unerwarteter Kompromissbereitschaft. »Nur - das Service ist doch vollständig, oder?«
   »Noch ist es vollständig, ja!«, musste Frau Neumann zugeben.
   »Und wenn ein Teller in die Brüche geht, kann man ihn nachkaufen, oder?«
   »Leider nicht«, sagt Frau Neumann bedauernd. »Ich sagte doch vorhin schon, dass das Dekor unmodern ist und dieses Service nicht mehr hergestellt wird. Wenn nun plötzlich ein Teil zerbricht.«
   »Bis heute ist aber noch kein Teil zerbrochen!«, braust Herr Neumann auf und schlägt mit der Faust auf den Tisch. Seine Kaffeetasse klirrt samt Untertasse auf den Boden. Betroffen starrt Herr Neumann auf die Scherben.
   »Schade um das schöne alte Service«, sagte Frau Neumann. »Aber ich habe neulich bei Grotmanns im Schaufenster ein herrliches neues Service gesehen...«

 

Ein Mord in einem verschlossenen Raum, ein tückisch arrangierter Unfall, ein vergifteter Drink – in jedem Fall ein Fall für Kommissarin Katja Kampp von der SOKO RUHR. Mit messerscharfer Kombinationsgabe und einer gehörigen Portion Menschenkenntnis ermittelt die clevere Kriminalistin innerhalb kürzester Zeit, wer der Täter ist.




Dabei ist der Leser bei diesen fünfzig Ratekrimis von H.P. Karr immer auf Augenhöhe mit der ebenso charmanten wie smarten Ermittlerin. Gemeinsam mit ihr kann er den Tätern auf Spur kommen. Denn in jeder Story gibt es mindestens einen Hinweis, der den Täter überführt. Ist es ein falsches Alibi, eine dreiste Lüge oder ganz ein dummer Fehler im Mordplan?
Katja Kampp löst den Fall auf jeden Fall – Sie auch?

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Richard Janssen: Frühstück
© by author / R.Jahn
Published by krimiladen.blogspot.com
7/2021
Verbreitung nur mit Genehmigung